[Theaterhaus]
“Armer Tod. Er kann einem tatsächlich Leid tun, wie er da hockt, vor dem “gehirntoten” Patienten, und nicht weiß, wann er ihn holen darf, weil er die Gesetzeslage nicht kennt. Und was ist mit jenen, die sich einfrieren lassen, um vielleicht Jahrhunderte später wiedererweckt zu werden – sind sie sein?” Um diese und andere Fragen rund um die Themen (Un)Sterblichkeit, Vergänglichkeit und Vergessen, Bewahren und Erinnern geht es in der Inszenierung “Memento”, die Tomas Schweigen nach “Second Life” für das Theaterhaus entwickelt hat. Sechs Personen begeben sich auf eine sehr theatralische Suche auf eine Antwort auf die ultimative Frage der Menschen: Läst sich der Tod überwinden?
Am Samstag gibt es im Anschluss an die Vorstellung erneut ein Expertengespräch. Unser Gast ist diesmal Henrich Herbst, Superintendent aus Weimar. Kartentelefon: 03641/886944
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