[JenaKultur]
Fr, 19.12.2008 | ab 17.00 Uhr | Theatervorplatz Jena
Ein Jahr war Jena Träger des Titels „Stadt der Wissenschaft“. Ein Jahr in dem sich verschiedenste Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur in der Allianz für Wissen & Wachsen zusammen getan haben, um die wissenschaftliche Seite ihrer Stadt nach innen und außen für Jedermann zu präsentieren. Diese Allianz stellte mit viel Engagement ein Programm für „Jena. Stadt der Wissenschaft 2008“ auf die Beine, dass Wissenschaft zum Anfassen, Erleben, Mitmachen und Nachmachen – für Groß und Klein – dargeboten hat.
Zum Abschluss des Jahres blickt die Stadt nun gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Dieter Althaus, dem Oberbürgermeister von Jena, Dr. Albrecht Schröter, dem Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Dicke und dem Geschäftsführer der Carl Zeiss MicroImaging GmbH, Dr. Ulrich Simon, zurück auf eine Vielzahl von Veranstaltungen, auf Höhepunkte und Highlights der Wissenschafts- und Forschungslandschaft Jena`s, auf Menschen, die das Jahr maßgeblich beeinflusst haben und Ereignisse die dafür sorgen, dass Jena auch über 2008 hinaus im Licht der Wissenschaft strahlt.
Saskia Taeger wird gewohnt souverän und charmant auf der Bühne die geladenen Gäste aus der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft begrüßen und mit ihnen gemeinsam über das Jahr „Jena. Stadt der Wissenschaft 2008“ resümieren. Am Anschluss dessen wird der Staffelstab traditionell an die Stadt der Wissenschaft im Jahr 2009, Oldenburg, weitergereicht.
Das Highlight des Abends aber ist sicher im Anschluss an den Festakt die pyrotechnische Feuershow „Prometheus – Licht und Feuer“, die den Theatervorplatz – wie zu Beginn des Jahres – in ein besonderes Lichtambiente taucht. Die französische Kompanie „ephèméres“ greift dabei das Thema „Prometheus – Licht und Feuer“ auf und beendet mit ihrer Show funkensprühend das Projekt „Jena. Stadt der Wissenschaft 2008“.
Glückliche Kartenbesitzer des Lichtkunst-Konzertes „Luce. Der Ton der Farben.“ können sich unter der Leitung von Nicolas Milton im Anschluss im Volkshaus von Strawinsky, Haas und Skrjabins Prometheus-Sinfonie verzaubern lassen. Im Zentrum des Projektes steht eine Licht-Raum-Installation der Stuttgarter Künstlerin rosalie. Dabei wird erstmals eine neue Sensor-Technik, die in Jena entwickelt wurde, eingesetzt, die es erlaubt bisher unerreichte Lichtwirkungen zu erzielen und den Raum mit und in der Musik erlebbar zu machen. rosalie bietet dem Publikum mit ihrer Licht-Raum-Installation somit ein einzigartiges Zusammenspiel zwischen Licht und Tönen, welches jedem einzelnen das Verhältnis und die Entwicklung des Lichtes zur Musik auf sehr sinnliche Weise erfahrbar werden lässt.
Wer hier keine Karten ergattern konnte, hat in den darauffolgenden Tagen die Möglichkeit, während verschiedener Führungstermine die einmalige Installation kennen zu lernen.
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