[Agentur für Arbeit]
Alle Schulabgänger des Jahres 2009, die ein Gymnasium oder eine Fachoberschule besuchen, müssen sich nach dem Schulabschluss nicht arbeitslos melden, wenn sie innerhalb der nächsten vier Monate entweder eine betriebliche oder schulische Ausbildung, ein Hochschulstudium bzw. ein Studium an einer Berufsakademie oder eine kooperative Ingenieurausbildung beginnen.
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Wer die Wahl hat, hat die Qual.
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Die Skandinavischen Länder erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit, wenn es um das Thema Arbeits- und Jobsuche geht.
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Trotz wirtschaftlich schwieriger Situation kein Einbruch bei betrieblicher Ausbildungsbereitschaft. m Vorjahresvergleich deutlich weniger Bewerber.
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Hauptagentur Jena behält mit 9,4 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote im Agenturbezirk; ungünstigster Wert bleibt in der Geschäftsstelle Pößneck (13,0 Prozent)
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Die Chancen der Schulabgänger 2009 auf einen Ausbildungsplatz noch in diesem Jahr stehen in den meisten Branchen gut, auch für Jugendliche, die in den vergangenen Jahren keine Stelle gefunden haben.
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Die Jenaer Zeitarbeitsfirma Polmar GmbH und die Grafe Gruppe in Blankenhain, eine Unternehmensgruppe der Kunststoffindustrie, nutzen die Zeit der Kurzarbeit um die Stammbelegschaft und die in der Firma eingesetzten Leiharbeitnehmer gemeinsam zu qualifizieren.
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Anfang Februar 2009 endete der erste Lehrgang „Betreuungskraft in Pflegeheimen“ an der Euro-Schule Pößneck.
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Um sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern die Orientierung am regionalen Bildungsmarkt im Agenturbezirk zu erleichtern, stellt die Agentur für Arbeit Jena auf ihrer Internetplattform einen regionalen Bildungskatalog zur Verfügung.
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Noch haben Schüler ab der 7. Klasse die Möglichkeit, sich für den „Tag der Berufe“ am 18. März 2009 anzumelden.
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