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Der Thüringer Ministerpräsident verbrachte ein ruhiges Wochenende im Universitätsklinikum Jena

[Universitätsklinikum]

Der am Freitag (9. 1.) in das Universitätsklinikum Jena verlegte Thüringer Minister-präsident Dieter Althaus befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung.

Dieter Althaus hatte bei einem Skiunfall am 1. Januar in Österreich ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und war im Krankenhaus Schwarzach versorgt worden. Dieter Althaus hat nach seiner Verlegung am Freitag vom Krankenhaus Schwarzach in Österreich ins Universitätsklinikum nach Jena ein ruhiges Wochenende verbracht. „Herr Ministerpräsident Althaus freut sich, in Jena zu sein und erholt sich weiterhin gut“, sagte Prof. Klaus Höffken, der Medizinische Vorstand des Universitätsklinikums.

„Der Gesundheitszustand von Dieter Althaus bessert sich weiter“, sagte Prof. Dr. Rolf Kalff, der Direktor der behandelnden Klinik für Neurochirurgie, „er steht auf und kann ohne Unterstützung das Bett verlassen. Er hat auch bereits erste Trainingseinheiten auf dem Heimtrainer absolviert. Der Patient braucht allerdings weiterhin für die Genesung Ruhe und eine möglichst familiäre Umgebung“, so Kalff. „Aufgrund der für den Heilungsprozess typischen nach wie vor auftretenden vorübergehenden Phasen einer fehlenden zeitlichen und örtlichen Orientierung ist der Ministerpräsident aus ärztlicher Sicht bis auf weiteres nicht vernehmungsfähig.“
Der kaufmännische Vorstand des Klinikums Rudolf Kruse sprach im Namen von Ministerpräsidenten Althaus und im Namen seiner Angehörigen den Ärzten und den betreuenden Ordensschwestern im Krankenhaus Schwarzach großen Dank aus, “Herr Althaus und seine Familie haben sich dort sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt. Die Familie und Herr Ministerpräsident Althaus danken auch der Bevölkerung für die vielen Genesungswünsche und Gebete.“ Die Familie bitte aber auch um Verständnis dafür, dass Ministerpräsident Althaus nach wie vor viel Ruhe benötige und weiterhin nur engste Angehörige empfangen werde.
„Wir rechnen damit, dass Dieter Althaus sich nächste Woche so weit erholt hat, dass er in einer Spezial-Rehabilitationsklinik zur Weiterbehandlung verlegt werden kann“, ist Professor Kalff zuversichtlich, „wo das sein wird, werden wir in Abstimmung mit der Familie entscheiden.“


Kommentieren (0 vorhanden) | Lesezeichen | 12. Januar 2009, 18:44




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