[Jenaer Mittelstand]
Die Firma Matthias Wetzel INDUSTRIEBESCHRIFTUNGEN GmbH ist
als einziger Jenaer Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes“ dabei.
Matthias Wetzel INDUSTRIEBESCHRIFTUNGEN GmbH gehörte im diesjährigen Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ zu den fünf Finalisten aus Thüringen. Am 13. September nahm Firmengründer Matthias Wetzel in Würzburg die Anerkennungsurkunde entgegen. In dem zweistufigen Auswahlverfahren erreichten insgesamt sechs Jenaer Firmen die Stufe 2. Für die Juroren zählten neben einer hervorragenden Gesamtentwicklung und Schaffung sowie Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen auch die vorbildlichen Leistungen in den Wettbewerbskriterien „Innovation/Modernisierung“, „Engagement in der Region“ und „Service/Kundennähe/Marketing“.
In der Laudatio der Juroren hieß es: Matthias Wetzel erhielt seine Ausbildung bei Carl Zeiss Jena. Er wurde dort Graveur. Heute ist er Geschäftsführer und hat 40 Mitarbeiter. Die Ausgliederung seines Bereiches „Signieren“ sah er als Chance und gründete 1999 seine Firma als „management buy out“. Er begann mit vier Mitarbeitern. Durch eigene Entwicklungsarbeit kann das Unternehmen Komplettlösungen anbieten. Keiner der Mitbewerber hat Vergleichbares.
Weiterhin setzten sich in einer breiten Konkurrenz aus insgesamt 194 Firmen (78 erreichten Stufe 2) drei Thüringer Unternehmen als Preisträger des „Großen Preises des Mittelstandes“ durch – unter ihnen die Ostthüringer Nestro Lufttechnik GmbH, Schkölen/OT Hainchen.
Matthias Wetzel INDUSTRIEBESCHRIFTUNGEN GmbH:
Matthias Wetzel INDUSTRIEBESCHRIFTUNGEN GmbH bedient sich als anerkanntes Oberflächenbearbeitungszentrum einer breiten Palette von Verfahren zur Kennzeichnung und Lackierung hochwertiger Industrieprodukte im Gerätebau, optischen Präzisionsgerätebau, Maschinen- und Anlagenbau sowie der Elektronik- und Feingeräteindustrie.
Der Wettbewerb:
Der jährliche Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung hat sich seit der Erstverleihung 1995 zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2008 wurden 3 184 Firmen von über 1 000 Kommunen, Institutionen und Verbänden nominiert. Den Nutzen sehen die Stifter darin, dass der Wettbewerb zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor beiträgt, die Netzwerkbildung im Mittelstand befördert und Erfolgsbeispiele popularisiert.
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